Besser fühlen und zur Ruhe kommen: 4 Tipps, wie du sofort entspannst



Wenn der Blutdruck sinkt, stellen sich positive Gedanken ein. Daher sollte Entspannung ebenso zu unserem Alltag gehören wie Anspannung. Viele Menschen erledigen Arbeit nach Arbeit, ohne sich einmal eine kurze Auszeit zu genehmigen. Anspannung nimmt überhand und wir fühlen uns gestresst, schlecht gelaunt und demotiviert. Wie ihr den Stress abschüttelt und richtig zur Ruhe kommt, zeige ich euch heute anhand von 4 verschiedenen Verfahren.


1. Lege dir ein Abendritual zu


In unseren täglichen Begegnungen, ob bei der Arbeit oder im ganz normalen Alltag kreisen unsere Gedanken von einem Thema zum nächsten. Durch unsere negativen Gedanken halten wir auch unseren Körper unter dauerhafter Anspannung. Wir können nicht entspannen, sondern stehen ständig unter Strom, sodass wir es nicht mal schaffen zur Ruhe zu kommen, wenn wir bereits todmüde sind. Eine Möglichkeit, um den Gedankenkreis zu durchbrechen ist ein Abendritual oder eine Aufgabe zu finden, bei dem du vollste Konzentration benötigst. Das klingt im ersten Moment vielleicht nicht gerade hilfreich. Jedoch sorgt diese eine Aufgabe, dass wir uns nur auf sie konzentrieren können und somit das Chaos in unseren Gedanken ordnen. Mein persönlicher Tipp ist es abends vor dem Schlafen ein Buch zu lesen, damit leitet ihr den Feierabend früh genug ein und kommt gedanklich zur Ruhe, statt bis zur letzten Minute zu arbeiten.


2. Nutze Entspannungsmethoden


Grundsätzlich helfen natürlich alle Formen von Achtsamkeits-, Meditations- und Entspannungsmethoden. Ich nutze gerne Headspace, eine geführte Meditationsapp, um den Morgen nicht direkt gestresst zu beginnen. Viele Entspannungsmethoden könnt ihr euch aber auch selbst aneignen. Das tägliche Dehnen sorgt zum Beispiel ähnlich wie beim Meditieren dafür, dass wir unsere Muskeln entspannen und besser einschlafen können.



3. Beseitige das Problem an der Wurzel


Wenn ihr zurzeit von einem ganz konkreten Problem belastet werdet, über das ihr immer und immer wieder nachdenkt, dann nehmt gezielt die Zeit um euch damit auseinanderzusetzen.Und zwar nicht abends zum Einschlafen, sondern tagsüber in einer ruhigen Minute. Ihr werdet merken, dass ihr das Problem schneller beseitigen könnt, wenn ihr sie nicht nur gedanklich vor euch hinzieht, sondern sie direkt erledigt.


4. Weniger Aufgaben übernehmen und sich selbst priorisieren


Lädst du dir zu viel auf, könnte die Lösung darin liegen kürzerzutreten, Verpflichtungen zu reduzieren und euch wieder zur obersten Priorität in eurem Leben zu machen. Ein paar Ideen wären: Essen vorzukochen, um mittags den Stress zum Kochen zu ersparen. Sport zu machen, um das Gedankenkarusell zu durchbrechen. Oder ein Spaziergang zu machen, um etwas frische Luft zu bekommen und aktiv Ruhepausen einzuplanen.


Finde heraus, was dich bislang davon abhält glücklich zu sein und wo du ansetzen kannst, um glücklicher zu werden. Wichtig ist es, Ruhezeiten genauso oft einzuplanen wie Arbeitszeiten, um glücklich und motiviert zu bleiben. 🧡

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